«Wir haben mal 200 Franken in Facebook-Werbung gesteckt und nichts ist passiert.» Diesen Satz hören wir in jedem zweiten Erstgespräch. Meistens stimmt er – und meistens lag es nicht an Facebook. Hier die Zahlen, wie sie bei unseren Kunden tatsächlich aussehen.
Was ein Klick kostet
In der Region Winterthur und Zürich zahlen unsere Kunden für einen Klick auf die Website zwischen 13 Rappen und 1 Franken. Der Unterschied liegt in der Zielgruppe: Eine Schmuck-Boutique, die Frauen im Raum Zürich anspricht, zahlt 15 Rappen pro Klick. Eine Firma, die Geschäftsinhaber erreichen will, zahlt einen Franken – die Gruppe ist kleiner und umkämpfter.
Zum Vergleich: Ein Klick bei Google Ads kostet für dieselben Zielgruppen das Drei- bis Zehnfache.
Was eine Anfrage kostet
Bei Lead-Kampagnen – der Interessent trägt Name und Telefon direkt in der Anzeige ein – liegen die Kosten pro Anfrage bei unseren Kunden zwischen CHF 4 und 35. Ein Uhrenhändler, der Uhren ankauft, bekam in 30 Tagen für CHF 465 Werbebudget 108 Anfragen, also CHF 4.30 pro Anfrage. Eine Firma, die Geschäftsinhaber als Kunden sucht, zahlt für dieselbe Anfrage CHF 20 bis 35, weil die Zielgruppe viel kleiner ist.
Was diese Zahl nicht sagt: Wie viele davon werden Kunden. Das hängt davon ab, wie schnell der Betrieb antwortet. Wer am selben Tag zurückruft, macht aus deutlich mehr Anfragen einen Termin als wer zwei Tage wartet – das sehen wir bei jedem Kunden.
Ab welchem Budget es sich lohnt
Unter CHF 10 pro Tag kommt der Algorithmus nicht aus der Lernphase. Meta braucht rund 50 Ergebnisse pro Woche, um zu verstehen, wem die Anzeige gezeigt werden soll. Mit CHF 5 am Tag erreicht man das nie – die Anzeige läuft, aber sie lernt nichts.
Unsere Empfehlung für einen kleinen Betrieb: CHF 300 bis 500 im Monat, eine Kampagne, eine Zielgruppe, ein Video. Nicht drei Kampagnen mit je 100 Franken.
Warum die 200 Franken nichts gebracht haben
Fast immer aus einem von drei Gründen. Erstens: Die Anzeige führte auf die Startseite statt auf eine Seite mit einem konkreten Angebot. Zweitens: Es war ein Bild mit Text statt ein Video – Videos kosten pro Klick die Hälfte. Drittens: Die Zielgruppe war die ganze Schweiz statt 15 Kilometer um den Betrieb.
Was wir anders machen
Jede Kampagne bei uns beginnt mit einem Video, das den Betrieb echt zeigt. Die Anzeige führt auf eine Seite mit genau einem Angebot: Probelektion, Bewerbung in fünf Fragen, kostenlose Beratung. Die Zielgruppe ist so eng, wie der Betrieb Kunden annehmen kann. Und nach sieben Tagen schauen wir auf die Zahlen und ändern, was nicht läuft.
Die Betreuung ist bei uns ein fester Monatsbetrag, das Werbebudget bestimmt der Kunde und zahlt es direkt an Meta. In unseren Abos ist die Betreuung inklusive.
Google Ads oder Meta Ads?
Google fängt Leute ab, die bereits suchen: «Fahrschule Effretikon». Das ist wertvoll, aber die Gruppe ist klein und die Klicks sind teuer. Meta zeigt die Anzeige Leuten, die nicht suchen, aber passen – die 19-Jährige, die noch keinen Führerschein hat, oder die Pflegefachfrau, die mit ihrem Arbeitgeber unzufrieden ist. Für einen kleinen Betrieb mit begrenztem Budget bringt Meta pro Franken mehr Reichweite und mehr Anfragen. Google lohnt sich als Ergänzung, sobald Meta läuft.
Wenn Sie wissen wollen, was eine Anfrage für Ihren Betrieb kosten würde: Wir rechnen es Ihnen anhand Ihrer Region und Zielgruppe in 20 Minuten vor.
Kostenlose Beratung buchen: marustudio.ch/erstgespraech


