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Videoagentur, Freelancer oder selber filmen?

Videoagentur, Freelancer oder selber filmen?

Es gibt drei Wege, an Videos für die Firma zu kommen. Wir verkaufen einen davon – und trotzdem ist er nicht für jeden der richtige. Hier der Vergleich, so ehrlich wir können.

Selber filmen mit dem Handy

Das Handy in der Hosentasche filmt heute in einer Qualität, die vor zehn Jahren Profikameras vorbehalten war. Für Stories, kurze Einblicke und Behind-the-Scenes reicht das völlig. Es kostet nichts ausser Zeit.

Der Haken ist genau die Zeit. Ein Video, das gut aussieht, braucht eine Idee, einen Hook, einen sauberen Schnitt mit Untertiteln und dann noch das Posten mit Text. Wer das neben dem Tagesgeschäft macht, postet in Woche eins dreimal, in Woche vier einmal und in Woche acht gar nicht mehr. Das ist keine Kritik, es ist das Muster bei fast allen Betrieben, die es probiert haben.

Selber filmen passt, wenn jemand im Team Freude daran hat und wöchentlich zwei Stunden dafür frei hat. Sonst nicht.

Freelancer

Ein freier Videograf kostet in der Schweiz meist CHF 600 bis 1'500 pro Video, je nach Erfahrung. Man bekommt einen Menschen, der filmen und schneiden kann, ohne Agenturaufschlag.

Was fehlt, ist alles rundherum: Wer macht das Konzept? Wer schreibt die Hooks? Wer postet, wer schaltet die Anzeigen, wer schaut nach vier Wochen auf die Zahlen? Bei einem Freelancer ist das der Kunde selbst. Das funktioniert für Betriebe, die eine Marketingperson haben, die nur noch jemanden zum Filmen braucht.

Ein zweiter Punkt: Verfügbarkeit. Ein guter Freelancer ist ausgebucht, und wenn er krank ist, gibt es keinen Ersatz.

Agentur

Eine klassische Werbeagentur liefert Strategie, Konzept, Produktion und Schaltung aus einer Hand. Der Preis dafür beginnt bei CHF 8'000 für einen Imagefilm und liegt für laufende Betreuung schnell bei CHF 5'000 bis 10'000 im Monat.

Das passt für Firmen ab etwa 50 Mitarbeitenden mit eigenem Marketingbudget. Für einen Betrieb mit zwölf Leuten ist es zu viel Struktur für zu wenig Ergebnis.

Wo wir uns einordnen

Maru Studio ist bewusst dazwischen gebaut. Ein Ansprechpartner, der filmt, schneidet, postet und die Anzeigen betreut – ohne Agenturhierarchie, aber mit allem, was ein Freelancer nicht liefert.

Wir sind nicht die richtige Wahl für einen Hollywood-Imagefilm mit Drohnenteam und Schauspielern. Und wir sind nicht die richtige Wahl für einen Betrieb, der einmal im Jahr ein Video will. Wir sind die richtige Wahl für Betriebe, die regelmässig sichtbar sein wollen, ohne selbst dafür Zeit zu haben.

Die Entscheidungsfrage

Stellen Sie sich eine Frage: Wer in Ihrem Betrieb hat jede Woche zwei Stunden für Social Media – und macht das auch in sechs Monaten noch? Wenn es jemanden gibt: selber filmen. Wenn es eine Marketingperson gibt, die nur Kamera braucht: Freelancer. Wenn niemand Zeit hat und es trotzdem laufen soll: dann reden wir.

Kostenlose Beratung buchen: marustudio.ch/erstgespraech